Raumaufteilung kindersicher gestalten

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Ein kindgerechtes Haus ist auf die Bedürfnisse von Kindern ausgerichtet, die sich zum Teil sehr stark von denen der Eltern oder von Teenagern unterscheiden. Es bietet viel Platz, ist sicher und in der Raumaufteilung flexibel. Treppen, elektrische Installationen, Glas – alles ist sicher für Kinder. Sie sollten beim Bau auch an die Zukunft denken. Kleine Kinder benötigen ihre Eltern in Rufnähe, vor allem auch nachts. Ältere Kinder hingegen wünschen sich oft etwas mehr Privatsphäre. Mit flexibler Raumplanung lässt sich beides realisieren.

Wenn die Kinder noch kleiner sind, brauchen sie ihre Eltern in Rufnähe © Marina Lohrbach, stock.adobe.com
Wenn die Kinder noch kleiner sind, brauchen sie ihre Eltern in Rufnähe © Marina Lohrbach, stock.adobe.com

Effiziente Planung für viel Platz im Innen- und Außenbereich.

Wenn Sie ein kindgerechtes Haus bauen, heißt das, alle Wohnräume effizient zu planen. Ein großes Wohnzimmer bietet viele Spielmöglichkeiten für die Kleinen. Eine große Küche hat Platz für den großen Esstisch, an dem die ganze Familie gemeinsam essen kann. Familien sind auch gut beraten, mindestens noch ein weiteres Badezimmer zu planen oder eine Gästetoilette. Denn oft gibt es insbesondere morgens Engpässe im Badezimmer bei der morgendlichen Routine.

Effiziente Planung für viel Platz im Innen- und Außenbereich
Effiziente Planung für viel Platz im Innen- und Außenbereich

Die durchschnittliche deutsche Familie hat 1,3 Kinder. Das heißt im Umkehrschluss jedoch nicht, dass es keine Großfamilien mit drei oder vier Kindern mehr gibt. In jeder achten deutschen Familie leben drei oder mehr Kinder. Je mehr Kinder in einem Haushalt leben, umso mehr Platz ist notwendig, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

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Kinder benötigen altersgerechten Platz, um sich zu entfalten

Für Kleinkinder ist es enorm wichtig, dass sich das Elternschlafzimmer in unmittelbarer Nähe befindet. Je älter der Nachwuchs wird, umso mehr wollen die Kinder außerhalb des unmittelbaren Blickfelds ihrer Eltern sein. Im Teenageralter benötigt der Nachwuchs Freiraum, der sich durch eine flexible Raumaufteilung erreichen lässt.

Im Teenageralter benötigt der Nachwuchs Freiraum, am liebsten auf einer anderen Etage …
Im Teenageralter benötigt der Nachwuchs Freiraum, am liebsten auf einer anderen Etage …

Im Idealfall befindet sich das Jugendzimmer nicht direkt neben dem Elternschlafzimmer, sondern auf einer anderen Ebene des Hauses. Außerdem ist das Leben viel stressfreier, wenn Jugendliche ein eigenes Badezimmer haben.

Teenagern gefällt es, wenn sie ihr Zimmer mit Abstand zum Elternschlafzimmer haben, am liebsten auf einer anderen Etage, beispielsweise unter dem Dach © Yvonne Bogdanski, stock.adobe.com
Teenagern gefällt es, wenn sie ihr Zimmer mit Abstand zum Elternschlafzimmer haben, am liebsten auf einer anderen Etage, beispielsweise unter dem Dach © Yvonne Bogdanski, stock.adobe.com

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Flexibler Grundriss mit nutzungsneutralen Räumen

Wenn Sie an Ihrem Haus unkompliziert räumliche Veränderungen vornehmen wollen, brauchen Sie gleich große, nutzungsneutrale Räume, wenn Sie Ihren Grundriss planen. Überlegen Sie sich genau, welche Wände tragend sein sollen und welche nichttragend sein sollen. Auf diese Weise ist es später viel einfacher, Räume zusammenzulegen. Eine wichtige Rolle spielt auch die Größe des Kinderzimmers. Damit Kinder sich gut entfalten können, brauchen sie etwa 12 bis 20 Quadratmeter. Das sollten Sie bei der Planung Ihres Eigenheims berücksichtigen.

Raumaufteilung flexibel gestalten mit gleich großen, nutzungsneutralen Räumen
Raumaufteilung flexibel gestalten mit gleich großen, nutzungsneutralen Räumen
Planen Sie nutzungsneutrale Räume – Kinder benötigen altersgerechten Platz
Planen Sie nutzungsneutrale Räume – Kinder benötigen altersgerechten Platz
Türschwellen, die oft einen Zentimeter oder weniger hoch sind, können insbesondere für Kinder zu Stolperfallen werden, über die sie beim Spielen und Toben sehr leicht stürzen © Yury Zap, stock.adobe.com
Kindersicheres Zuhause heißt auch barrierearm

Keine Podeste, Stufen, Schwellen, denn hier besteht Sturzgefahr Immer mehr junge Eltern, die sich ein Eigenheim errichten, entscheiden sich für… weiterlesen

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