Einbruchschutz in der dunklen Jahreszeit

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Präventionsmaßnahmen machen Dieben das Handwerk schwer

Mangelhaft gesicherte Häuser und Wohnungen sind in Herbst und Winter besonders gefährdet, Ziel eines Einbruchs zu werden. Da es früh dunkel wird, herrschen bereits am Nachmittag beste Bedingungen für ungebetene Gäste, sich unerlaubten Zugang zu verschaffen. Eine aufmerksame Nachbarschaft kann zwar frühzeitig Alarm schlagen, wenn sich Langfinger an Fenster oder Tür zu schaffen machen, ist aber auch nicht immer zu Hause oder bekommt das lautlose, schnelle Eindringen geschickter Einbrecher gar nicht erst mit. Mehr Verlass bieten wirksame Präventionsmaßnahmen und Sicherheitstechnik, über die das Internetportal Hausberater.de ausführlich informiert.

Entfernen Sie, wenn möglich, alle herumstehenden Gegenstände, die Einbrecher als Aufstiegshilfen nutzen können
Entfernen Sie, wenn möglich, alle herumstehenden Gegenstände, die Einbrecher als Aufstiegshilfen nutzen können

Tipps zum Schutz des Eigenheims

Den höchsten Effekt in Sachen Einbruchschutz bringt die Investition in ein smartes Sicherungssystem mit Alarmanlage und Überwachungskameras. Doch auch vor zahlreichen Einzelmaßnahmen, die sich günstig und schnell umsetzen lassen, schrecken Diebe bereits erfolgreich zurück. Bewegungsmelder verfehlen ihre Wirkung beispielsweise nicht. Steht der unerwünschte Besucher auf einmal im Rampenlicht, wird er sich schnell aus dem Staub machen. Weiterhin gehört zu den Grundregeln, Türen bei Verlassen des Hauses immer richtig zu verriegeln und Fenster komplett zu verschließen. Rollläden sollten bei längerer Abwesenheit dagegen offengelassen oder regelmäßig bewegt werden, um vorzugaukeln, dass jemand zu Hause ist. Unter www.hausberater.de/wohnen/einbruchschutz/erhoehen-sie-den-schutz-vor-einbrechern gibt es viele weitere Tipps zur Verbesserung des Einbruchschutzes.

Erkennen Sie die Schwachstellen Ihres Hauses, indem Sie es mit Einbrecher-Augen sehen
Erkennen Sie die Schwachstellen Ihres Hauses, indem Sie es mit Einbrecher-Augen sehen

Mythen und Irrtümer zum Thema Einbruchschutz

„Mein Hund passt schon auf“ oder „Einbrüche finden immer nur nachts statt“ sind zwar beruhigende Sätze, aber leider nicht wahr. So finden etwa 40 Prozent aller Einbrüche tagsüber oder in der frühen Dämmerung statt und der Hund ist häufig mit von der Partie, wenn die Eigentümer unterwegs sind. Wer sich und sein Hab und Gut wirklich in Sicherheit wähnen möchte, kommt an einen wirksamen Einbruchschutz nicht vorbei. Denn dass ein Dieb aufgibt, wenn es ihm nicht binnen weniger Minuten gelingt, ins Haus einzudringen, ist im Gegensatz zu den oben genannten Mythen ein Fakt.  Hausberater.de beleuchtet diese und fünf weitere klassische Irrtümer rund um den Einbruchschutz unter www.hausberater.de/wohnen/einbruchschutz/vorsicht-irrtuemer-beim-einbruchschutz.

Ein Eigentumsverzeichnis hilft im Falle eines Einbruchs, die fehlenden Gegenstände zu dokumentieren © areebarbar, stock.adobe.com
Bevor es passiert – Checkliste zum Einbruchschutz

Dass man sich vor einem Einbruch schützen kann, zeigt, dass fast die Hälfte aller Einbruchversuche nicht zum Erfolg führen. Technische… weiterlesen

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