Beleuchtung

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Beleuchtung: Mit den richtigen Lampen setzen Sie Ihr Zuhause gekonnt in Szene

Im Jahr 1879 veränderte Thomas Edison das menschliche Leben durch eine seiner größten Erfindungen – die Glühbirne. Es waren nicht länger Lagerfeuer, Kerzen und Laternen nötig, um Licht in die Nacht zu bringen. Bis zu 40 Stunden brannten die ersten Modelle, womit die Menschen die Nacht zum Tag machen konnten und unabhängig vom Lauf der Sonne wurden.

Doch bis sich in ganz Deutschland das elektrische Licht durchsetzte, dauerte es noch ein paar Jahrzehnte. Erst sechzig Jahre nach Edisons Erfindung hatten alle deutschen Haushalte Zugang zum elektrischen Netz und damit die Möglichkeit, ihre Häuser und Wohnungen zu beleuchten.

Heute wird das elektrische Licht, das einst ein so großer Segen war, auch zum Problem. Durch die zahlreichen öffentlichen und privaten Lampen entsteht die sogenannte Lichtverschmutzung, die den natürlichen Biorhythmus von Tieren und Menschen stört.

Wir wollen Ihnen zeigen, wie Sie Lichtquellen so einsetzen, dass Sie bezüglich Wohlbefinden, Energieersparnis und Sicherheit bestens aufgestellt sind. Während Bewegungsmelder im Außenbereich sowohl für Ihren als auch den Schutz der tierischen Gartenbewohner sorgen, helfen Ihnen besonders helle Leuchten in Bade- und Schlafzimmer, am Morgen wach zu werden.

Damit es nicht zu Unfällen beim Kochen kommt, benötigen Sie ebenso in der Küche helles Licht. Auch bei der Leselampe muss eine gewisse Helligkeit gewährleistet sein, damit Sie Ihre Augen schonen. Mit unseren Tipps entscheiden Sie sich sowohl in Schlaf-, Wohn-, Arbeits-, Kinder-, Badezimmer als auch in der Küche für die passenden Lichtquellen.

Außerdem erklären wir Ihnen, was es mit Farbtemperatur und Lichtstrom auf sich hat und was all die Angaben auf der Lampenverpackung genau bedeuten. Mit dem richtigen Wissen rund um Kelvin, Watt, Lumen und Lux stehen Sie nie wieder ratlos in der Lampenabteilung des Baumarkts.

Beleuchtung: Unsere Ratgeber

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