Im Frühjahr erfolgreich in das Gartenjahr starten

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Die ersten schönen Sonnentage, die Vögel zwitschern um die Wette und die ersten Zwiebelblüher bringen Farbe in Beete und Topfgarten. Das sagt dem Hobbygärtner: Das neue Gartenjahr ist eingeläutet. Arbeiten, die im Frühlingsgarten anstehen, im Überblick.

Wenn das Frühjahr uns wieder mit Blütenpracht erfreut, ist die Freude groß © monregard, stock.adobe.com
Wenn das Frühjahr uns wieder mit Blütenpracht erfreut, ist die Freude groß © monregard, stock.adobe.com

Frühjahr, Sommer, Herbst oder Winter – jede Jahreszeit im Garten bringt ihre speziellen Arbeiten mit sich. Ist der Garten bereits etabliert, dann ist der Frühling die Zeit, in der die meisten Arbeiten anfallen. Die wichtigsten Arbeiten im Frühlingsgarten stehen von Anfang März bis Ende April an.

Heckenschnitt im Frühjahr?

Zwischen März und September sind nur leichte Formschnitte an Hecken erlaubt © Wellnhofer Designs, stock.adobe.com
Zwischen März und September sind nur leichte Formschnitte an Hecken erlaubt © Wellnhofer Designs, stock.adobe.com

Viele Gartenbesitzer denken bei steigenden Temperaturen in den Frühjahrsmonaten an den Schnitt der Hecken. Dieser sollte allerdings eher Mitte, Ende Februar stattfinden, denn: Zwischen dem 1. März und Ende September sind laut Bundesnaturschutzgesetz größere Schnittmaßnahmen an Hecken zum Schutz von brütenden Vögeln verboten. Allenfalls ein leichter Formschnitt ist in dieser Zeit erlaubt.

Warum der späte Winter der richtige Schnittzeitpunkt für Hecken ist und was generell beim Heckenschnitt zu beachten ist, dass lesen Sie hier.

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Arbeiten im Blumenbeet im Frühjahr

Wolfsmilch, Vergissmeinnicht und Tulpen blühen im Frühjahrsgarten um die Wette © sandycrea, stock.adobe.com
Wolfsmilch, Vergissmeinnicht und Tulpen blühen im Frühjahrsgarten um die Wette © sandycrea, stock.adobe.com

Wenn die ersten Triebe der geliebten Stauden aus dem Boden schauen, dann spätestens ist es Zeit, die abgestorbenen Triebe der Stauden zurückzuschneiden. Dieser Zeitpunkt ist günstiger als etwa im Herbst, da die Pflanzen

  • einen Kälteschutz über den Winter haben,
  • sie im Frühling weniger empfindlich für einen Rückschnitt sind,
  • Insekten hier Unterschlupf fanden und Vögel mögliche Samen,
  • mit kräftigen Trieben im Winter dem Garten Struktur geben.

Auch Lavendel oder abgestorbene Triebe an mediterranen Kräutern können Sie jetzt zurückschneiden.

Frühjahr ist Düngerzeit

Viele mehrjährige Blühpflanzen, aber auch Sträucher und Hecken freuen sich jetzt über eine Düngergabe. Ideal, um jede Art von Gartenboden zu verbessern und gleichzeitig zur Düngung, ist das Ausbringen von Kompost im Frühjahr im Blumenbeet. Hierzu einfach hausgemachten oder gekauften Kompost in einer dünnen Schicht zwischen den Pflanzen ausbringen und oberflächlich einzuarbeiten.

Eine Gabe von reifem Kompost düngt Blumen- und Gemüsebeete und verbessert die Gartenerde © M. Schuppich, stock.adobe.com
Eine Gabe von reifem Kompost düngt Blumen- und Gemüsebeete und verbessert die Gartenerde © M. Schuppich, stock.adobe.com

Weitere für das Blumenbeet geeignete Dünger:

  • Hornspäne
  • Hornmehl
  • Urgesteinsmehl
  • Andere organische Volldünger z. B. auf Basis von Schafwolle

Es gibt daneben sogenannte Kunstdünger, das sind industriell gefertigte Produkte, die die für Pflanzen wichtigsten Mineralstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten. Der Vorteil der aufgelisteten Naturdünger ist ihre nachhaltige, natürlich positive Wirkung auf ein gesundes Bodenleben. Und, selbstredend, sorgt eine Düngergabe im Frühjahr für wuchsfreudige Pflanzen. Gleich, ob Natur- oder Kunstdünger.

Tipp: Gleich, welchen Dünger Sie wählen: Achten Sie auf die Mengenangaben auf der Verpackung.

Aussaat für neue Blütenpracht

März und April sind die idealen Monate, um einjährige Sommerblüher auszusäen. Sie werden bei größeren Lücken nach Anleitung direkt gesät oder aber vorgezogen, etwa in kleinen Töpfen mit Pflanzerde. Vorgezogen wird zunächst auf einer hellen Fensterbank in einem möglichst ungeheizten Raum. Bei milderen Temperaturen kann das Ausgesäte nach draußen.

Sommerblüher säen: Wahlweise direkt oder als Voranzucht in Töpfen © LianeM, stock.adobe.com
Sommerblüher säen: Wahlweise direkt oder als Voranzucht in Töpfen © LianeM, stock.adobe.com

Voranzucht ist immer dann sinnvoll, wenn keine großen Flächen für die Aussaat, sondern eher kleine Lücken im Beet gefüllt werden sollen, wenn das Klima vor Ort besonders rau lange ist oder wenn Sie ein Schneckenproblem im Garten haben.

Tipp: Auch mehrjährige Stauden können Sie aus Samen selbst vorziehen. Viele Pflanzen sind recht unkompliziert, keimen zuverlässig und blühen bereits im ersten, spätestens aber im zweiten Jahr. Zumal Sie durch die Aussaat jede Menge Geld sparen können und die Auswahl an Pflanzen in Samenform sehr viel größer ist.

Sind die vorgezogenen Pflanzen 20 bis 30 cm groß und drohen keine Nachtfröste mehr, dann werden sie gesetzt. In dieser Größe sind Sommerblüher wie Zinnien oder Cosmeen weniger für Schneckenfraß anfällig.

Tipp: Wenn Sie die Spitzen noch junger Blühpflanzen über einem Blattpaar abknipsen, der Fachmann spricht vom Entspitzen, dann werden die Pflanzen buschiger.

Boden lockern und jäten

Sie arbeiten keinen Dünger in das Blumenbeet ein, da es bereits gut mit Nährstoffen versorgt ist? Lockern sollten Sie im Frühjahr den Boden trotzdem. Insbesondere schwere Böden verdichten sich nach Schnee, Regen und Frost, dadurch kann das im Frühjahr nötige Gieß- oder Regenwasser schlechter aufgenommen werden. Mit einer oberflächlichen Lockerung zwischen den Pflanzen mittels Sauzahn, Grubber oder Ziehhacke wird dies geändert.

Unkraut jäten macht kaum jemandem Spaß. Dennoch ist es sinnvoll © Hastra, stock.adobe.com
Unkraut jäten macht kaum jemandem Spaß. Dennoch ist es sinnvoll © Hastra, stock.adobe.com

Zudem wichtig: Wildwuchs, der aufkommt rechtzeitig jäten, den vieles was in die Kategorie Unkraut fällt, wächst und keimt bereits bei niedrigen Temperaturen. Hier frühzeitig im Gartenjahr, regelmäßig durch die Beete zu gehen und zu entfernen, reduziert später den Arbeitsaufwand. Selbst wenn Sie das optisch gar nicht so stört, so ist so manche unerwünschte Pflanze ein Energie- und Wasserräuber für jene, die Sie fördern möchten.

Vorbereitung auf Sommerhitze

Wasser sammeln

Sie sammeln noch kein Regenwasser? Das Frühjahr wäre die Zeit, sich darum zu kümmern. Ganz einfach einen Regensammler an einem oder mehreren Fallrohren rund ums Haus installieren. Das muss auch kein typisches blaues Regenfass sein, denn mittlerweile gibt es hier optisch ansprechendere Lösungen. Wird ein Garten neu oder teilweise frisch angelegt, dann könnten Sie über eine unterirdische Zisterne nachdenken. Diese macht sich schnell bezahlt, da Sie bei einem richtigen Regenguss, sofern an das Dach angeschlossen, schnell mehrere Tausend Liter Wasser sammeln können.

Kostenloses Regenwasser sammeln ist sinnvoll © Karin Jähne, stock.adobe.com
Kostenloses Regenwasser sammeln ist sinnvoll © Karin Jähne, stock.adobe.com

Beete mulchen

Beete mulchen klingt für viele Hobbygärtner noch nach einer spießigen Maßnahme. Vor allem, wenn es um Rindenmulch geht.

Tatsächlich kann eine Mulchauflage verhindern, dass Beete zu schnell austrocknen. Dadurch reduziert sich die nötige Wassermenge und Pflanzen sind an heißen Tagen nicht so sehr dem Hitzestress ausgesetzt. Mulchmaterialien können sein:

  • Rindenmulch
  • Holzhackschnitzel
  • Kies
  • Splitt
  • Rasenschnitt
  • Herbstlaub

Topfgarten: Raus aus dem Winterlager

März und April sind die Monate, in denen die frostempfindlichen Pflanzen so langsam aus dem Winterquartier dürfen. Während weniger empfindliche Oleander oder Zitruspflanzen bei entsprechender Witterung im März ins Freie können, ist es für Dahlien und Schmucklilien eher Mitte bis Ende April der Fall.

Schmucklilien sind typische Überwinterungsgäste im Haus © Daniela Photography, stock.adobe.com
Schmucklilien sind typische Überwinterungsgäste im Haus © Daniela Photography, stock.adobe.com

Dabei sollte man immer noch die Wettervorhersage im Auge behalten. Während austreibende Dahlien und Schmucklilien keinen Frost abbekommen dürfen, sind Oleander und Zitronenbäume nicht ganz so empfindlich. Temperaturen um die Null Grad machen ihnen nichts aus.

Wichtig:

  • Anfangs nicht in die pralle Sonne stellen, da Sonnenbrandgefahr nach den Monaten im Winterquartier droht.
  • Ein erneutes Einräumen bei drohenden Frösten sollte möglich sein.
  • Bei Oleander und Zitruspflanzen reicht eventuell ein kurzfristiges Einpacken mit Wintervlies.
  • Nach der Winterpause vertragen alle „Überwinterungsgäste“ eine Portion (Flüssig-)Dünger.

Bei allen anderen Überwinterungsgästen müssen Sie danach schauen, welche Minimumtemperaturen sie verkraften. Entsprechend früher oder später dürfen sie wieder ins Freie.

Kellerräume mit viel Licht und niedrigen Temperaturen sind ideal für die Winterruhe von u. a. Oleander und Zitrusbäumen © Thomas, stock.adobe.com
Kellerräume mit viel Licht und niedrigen Temperaturen sind ideal für die Winterruhe von u. a. Oleander und Zitrusbäumen © Thomas, stock.adobe.com

Neubepflanzung von Töpfen: Erde komplett austauschen?

Viele Hobbygärtner nutzen Töpfe, Kübel und natürlich Balkonkästen für die alljährliche Bepflanzung von Sommerblühern. Auch Gemüse wird in diesen Behältnissen nur allzu gerne angebaut.

Viele Topfgartenfreunde stellen sich da die Frage: Jedes Jahr ausleeren und neu befüllen? Nein, das muss nicht sein. Allenfalls zu sehr von Wurzeln durchsetzte Balkonkästen. Deren Inhalt Sie übrigens gut auf Blumenbeeten als Mulch dünn verteilen können. Folgende Tipps:

  • Mittlere und große Töpfe mit „alter“ Erde nach Schädlingen durchsuchen (z. B. wurzelfressende Maikäferlarven).
  • Alte Wurzeln entfernen.
  • Erde verbessern mit Kompost (gibt es auch zu kaufen), Urgesteinsmehl, Hornspäne, o.ä.
  • Töpfe mit neuer Erde auffüllen. Bei Starkzehrern („hungrigen Pflanzen“) zusätzliche Nährstoffgabe wie üblich.

So sparen Sie bares Geld und Ressourcen.

Start in die Gemüsesaison

März und April sind die Monate, in denen empfindlicheres Gemüse mit Wunsch nach zimmerwarmen Keimtemperaturen auf der Fensterbank heranwächst oder immer öfter unter heute kostengünstigen Anzuchtlampen vorgezogen wird. Diese Lampen haben den Vorteil, dass sie das für Keimung und gesundes Wachstum richtige Licht im noch oft trüben Frühjahr liefern. Weniger empfindliches Grün kann bereits im Freien in die Erde.

Im Gemüsegarten geht die Saison im Frühjahr mit Setzlingen und jeder Menge Sämereien wieder los © chaiyon021, stock.adobe.com
Im Gemüsegarten geht die Saison im Frühjahr mit Setzlingen und jeder Menge Sämereien wieder los © chaiyon021, stock.adobe.com

Die Top 5 der Indoor-Aussaat im März:

  • Salate (nach Keimung geschützt im Freien weiterziehen)
  • Tomaten
  • Basilikum
  • Kohlsorten
  • Kartoffeln (Keimung der Knolle, hell, mäßig warm)

Tipp: Viele Tomatenfans neigen dazu, Tomaten früher auszusäen. Doch selten sind die Lichtbedingungen optimal, um schöne Pflanzen zu generieren. Im März sind die Licht- und damit Wachstumsbedingungen auf der Fensterbank viel besser.

Ende März oder Anfang April kommen Kürbis, Zucchini, Gurken und Melonen hinzu. Letztere werden immer beliebter, da sie durch die meist milden Herbsttemperaturen heutzutage selbst im Freiland ausreifen. Werden diese vier Sorten im Haus vorgezogen, dann haben Sie einen Wachstumsvorsprung, wenn die Pflanzen nach den Eisheiligen Mitte Mai ins Freie dürfen.

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Die Top 5 für die Aussaat im Freien im März:

  • Radieschen
  • Karotten
  • Rucola
  • Petersilie
  • Rote Beete

Diese Empfehlung gilt selbstredend nur dann, wenn es die Temperaturen – frostfrei – erlauben und für Lagen, die sich nicht durch extreme Kälte auszeichnen. Sollte es nochmals richtig kalt werden, dann keimt das Saatgut erst, wenn es wärmer wird, es mindestens zweistellige Temperaturen gibt. Bei erfolgter Keimung und starken Minusgraden: Einfach mit einem Gartenvlies abdecken.

Für eine reiche Tomatenernte werden die Pflanzen ab März aus Samen vorgezogen © photocrew, stock.adobe.com
Für eine reiche Tomatenernte werden die Pflanzen ab März aus Samen vorgezogen © photocrew, stock.adobe.com

Ab April kann sehr vieles im Freien in Töpfe oder Beete gesät werden, da die Erde nun gut aufgewärmt ist und alles schön keimen kann. Beispiele sind:

  • Kohlsorten
  • Rote Beete
  • Zuckerschoten/Erbsen und Bohnen
  • Radieschen
  • Rucola
  • Salate
  • Frühlingszwiebeln
  • Spinat
  • Mangold
  • usw.

Wird es dennoch nochmals richtig kalt, dann wird im Zweifelsfall wieder ein Vlies über die Saat ausgelegt. Insbesondere wenn die Nächte noch kalt sind, kann es durchaus Sinn machen so ein licht- und feuchtigkeitsdurchlässiges Vlies aufzulegen.

Wer Tomaten verpasst hat im März zu säen, kann dies locker im April noch nachholen.

Den Rasen pflegen

Im milden März, spätestens aber im April ist es Zeit, sich um den Rasen zu kümmern. Jetzt ist es ideal verfilzten Rasen für einen schönen Wuchs zu vertikutieren. Dies sollte bei recht trockenem Boden geschehen und immer in Längs- und Querrichtung. Viele Unkräuter und auch Moss werden so gleich mitentfernt. Stellen, die besonders durch diese Maßnahme leiden, werden nachgesät.

Rasenpflege im Frühjahr beginnt mit der Düngung © ImagESine, stock.adobe.com
Rasenpflege im Frühjahr beginnt mit der Düngung © ImagESine, stock.adobe.com

Einige Wochen zuvor, als Faustregel gilt der Beginn der Narzissenblüte, wird der Rasen gemäht und anschließend gedüngt. Diese Maßnahme sollten Sie drei, vier Wochen vor dem Vertikutieren durchführen. Düngung und Vertikutieren stärken den Rasen mit Hinblick auf den Sommer. Denn so gestärkt bildet er tiefere Wurzeln aus, die ihn Hitzeperioden besser überstehen lassen.

Wann muss vertikutiert werden? Machen Sie einfach einen Test: Ziehen Sie eine Harke einfach mit leichtem Druck über die Grasnarbe. Kommt totes und verfilztes Material heraus, dann ist es Zeit für diese Maßnahme.

Schwere Böden können Sie nach dem Vertikutieren mit Rasensand abstreuen. Das macht die Fläche mit der Zeit durchlässiger und weniger kompakt.

Frühjahr ist Pflanzzeit für Gehölze

Neben neuen Stauden und den ersten, weniger empfindlichen Sommerblühern ist es jetzt im Frühjahr ideal, eine Hecke oder andere Gehölze wie Rosen zu setzen.

Frühjahrszeit ist Pflanzzeit © M.Dörr & M.Frommherz, stock.adobe.com
Frühjahrszeit ist Pflanzzeit © M.Dörr & M.Frommherz, stock.adobe.com

Sie haben noch keine mehr oder minder hohen Gehölze im Garten aber ein Problem mit sommerlicher Hitze? Bei der entsprechenden Auswahl könnte Ihnen der eine oder andere Strauch oder ein licht wachsender Baum hier Abhilfe schaffen. Mehr Schattierung bedeutet weniger Wasserbedarf.

Tipp: Auch sonnenhungrige Pflanzen kommen mit etwas Schatten gut zurecht und überstehen dort Hitzeperioden besser.

Fazit: Das Frühjahr im Garten beschert uns die wohl arbeitsreichste Zeit in der Gartensaison. Doch das schöne Ergebnis zeigt sich spätestens im Sommer mit reicher Ernte und üppigem Blütenflor. Und ein Gutes hat es zudem: Wir bekommen jede Menge frische Luft und, je nach Muskelmasse, verbrennen wir bei jeder Stunde Arbeit im eigenen grünen Reich 200 bis 300 Kalorien. So machen Hobbygärtner schnell das eine oder andere Weihnachtsplätzchen wieder wett.

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